Content Strategy campusweit: Best Practice University at Buffalo

Hochschulen tun sich besonders schwer dabei, ihre Webkommunikation konsistent zu gestalten. Jedes Department kocht sein eigenes Süppchen im Web, Abstimmung passiert selten. Dass Content Strategy trotz kleinem Budget campusweit etabliert werden kann, hat die University at Buffalo unter Beweis gestellt.

Die „Web Content Initiative“ der Uni hat Pilot-Websites entwickelt und verteilt nun ihr dabei gewonnenes Know-how im Rahmen des Projekts „Digital Communication Transformation“ über den gesamten Campus. Die Departments lernen dabei von den Profis und entwickeln ihre eigenen Content Strategys. Ein Paradebeispiel, das ein alternatives Modell zur zentralen Content-Redaktion aufzeigt.

Den Post zum Thema habe ich auf dem WLL-Blog veröffentlicht, wo wir Erkenntnisse und Rechercheergebnisse des Content-Strategy-Projekts für die FH Joanneum sammeln.

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Content Strategy für Hochschulen – schwierig, schwierig!

Hochschulen sind anders. Anders als „gewöhnliche“ Organisationen. Und besonders, was ihre Webkommunikation betrifft, denn sie kämpfen mit sehr spezifischen Problemen.

Geahnt habe ich das schon immer. Aber wissen tue ich es erst, seit ich einen ausgedehnten Spaziergang durchs Netz unternommen und mir dabei alles zu Gemüte geführt habe, was über „Content Strategy in Higher Education“ zu finden war.

Grund für meine Recherche war ein Content-Strategy-Projekt für die FH Joanneum. Bis zum Sommer sollen wir, das WLL, erste Handlungsempfehlungen und Lösungsvorschläge entwickeln, wie, wo, wann und warum die Hochschule in Zukunft im Web publizieren und kommunizieren soll. Mittlerweile sind wir schon mitten in die Arbeit reingesprungen und ich versuche, unser gewonnenes Know-how zum Thema und die Projektergebnisse am WLL-Blog zu veröffentlichen.

Mein erster Post beschäftigt sich noch nicht mit Lösungen. Stattdessen identifiziere ich einen Haufen Schwierigkeiten: Warum sind Hochschulwebsites oft so ein grauenvolles Chaos? Los geht’s: 5 Probleme von Hochschulwebsites.

Blogpost

Letzter Google+ Hangout: Content Strategy Roundup

Kurzmitteilung

Ziel unseres letzten Hangouts on Air war es, die wichtigsten Punkte des Onlinekurses „Content Strategy im WLL“ noch einmal zusammenzufassen und Fragen zu beantworten, die offen geblieben waren. Dabei war deutlich zu merken, dass viele der vermittelten Inhalte hängengeblieben sind und die Auseinandersetzung mit dem Thema Content Strategy eindeutig Früchte trägt – für theoretische und eigene praktische Überlegungen der Teilnehmer.

Insgesamt halte ich die Hangouts für eine tolle Methode, Inhalte zu vermitteln, zu diskutieren und voneinander zu lernen. Mit der Technik bzw. dem Netz hatten wir leider auch bei unserer letzten Show einige Probleme. Hier sollten wir in Zukunft noch besser werden und lernen, uns für alle Eventualitäten abzusichern.

Vielen Dank an alle, die uns zugehört, mitgedacht und sich mit Fragen, Anregungen und eigenen Erfahrungen eingebracht haben. Und natürlich an Jutta und Erika, die den ganzen Kurs toll betreut und gewissenhaft dokumentiert haben.

Detailinfos und inhaltliche Zusammenfassungen des Kurses und der Hangouts finden sich auf dem WLL-BLog.

Content Strategy vs. SEO

Kurzmitteilung

Unser viertes Hangout on Air zum Thema „Content Strategy vs. SEO“ ging gestern über die virtuelle Bühne. Heinz Wittenbrink hat den inhaltlichen Teil diesmal alleine bestritten, ich beschränkte mich auf die Rolle der Moderatorin.

Im Kontext besonders interessant ist das Panda Update von Google, über das Heinz schon im letzten Jahr referiert und gebloggt hat. Für Organisationen sind die Zeiten also vorbei, in denen Link-Building-Strategies bzw. das Kaufen von Links mehr oder weniger einziges Erfolgskriterium für einen guten Page Rank waren. Jetzt zählen vermehrt qualitative Kriterien. Und an dieser Stelle kommt Content Strategy mit all ihren Facetten ins Spiel. Für mich der beste Hangout bisher.

Jutta hat wieder die diskutierten Inhalte auf dem WLL-Blog zusammengefasst.