Designer ♥ Content

Kurzmitteilung

Nachtrag zum UX Camp Vienna vergangenen Samstag: Oliver Schöndorfer hat mittlerweile seine Session mit dem klingenden Titel „Keine Angst vor Content“ auf seinem Blog zusammengefasst.

Unbedingt lesen, denn sein Zugang ist eine Beschreibung des Zielzustands, zu dem wir Content-Strategen in der Zusammenarbeit mit Designern gelangen wollen!

Quelle: Oliver Schöndorfer

Quelle: Oliver Schöndorfer

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Smart Content Day 2013

Kurzmitteilung

Willkommen in Österreich! Content Marketing und Content Strategy haben es nun auch hierzulande ins Rampenlicht der Konferenzbühne geschafft. Am ersten Smart Content Day in Wien am 17.10. geht es um digitale, crossmediale Strategien und Umsetzungsmaßnahmen, bei denen die Inhalte von Organisationen im Mittelpunkt stehen.

Credit: Smart-Content-Day.com

Credit: Smart-Content-Day.com

Frisch geplant ist halb gewonnen

Einen Tag lang tauschen sich Experten und Teilnehmende über brennende Fragen zu Inhalten im Web aus: Wie können Organisationen ihren Content strategisch planen? Wie wird er am besten in Form von Kampagnen und auf unterschiedlichen Plattformen umgesetzt? Wie kann man den Erfolg von Inhalten messen? Welche Rolle spielen sie in Social Media? Wie erzählt man gute Geschichten im Web? Wie „macht“ man gutes Content Marketing bzw. eine gute Content Strategy?

Methoden, Konzepte, Tools, Maßnahmen, Strategien

Das Programm ist dicht und die Liste der Speaker formidabel. Meine Wenigkeit hat auch das Glück, etwas beitragen zu dürfen. Ich referiere über Content Audits und warum sie bei der Entwicklung einer Content Strategy auf gar keinen Fall fehlen dürfen.

Es gibt übrigens noch Tickets für den allerersten Smart Content Day. Wir sehen uns dann hoffentlich dort.

Twitter: @SmartContentDay; Hashtag: #SmartContentDay

Letzter Google+ Hangout: Content Strategy Roundup

Kurzmitteilung

Ziel unseres letzten Hangouts on Air war es, die wichtigsten Punkte des Onlinekurses „Content Strategy im WLL“ noch einmal zusammenzufassen und Fragen zu beantworten, die offen geblieben waren. Dabei war deutlich zu merken, dass viele der vermittelten Inhalte hängengeblieben sind und die Auseinandersetzung mit dem Thema Content Strategy eindeutig Früchte trägt – für theoretische und eigene praktische Überlegungen der Teilnehmer.

Insgesamt halte ich die Hangouts für eine tolle Methode, Inhalte zu vermitteln, zu diskutieren und voneinander zu lernen. Mit der Technik bzw. dem Netz hatten wir leider auch bei unserer letzten Show einige Probleme. Hier sollten wir in Zukunft noch besser werden und lernen, uns für alle Eventualitäten abzusichern.

Vielen Dank an alle, die uns zugehört, mitgedacht und sich mit Fragen, Anregungen und eigenen Erfahrungen eingebracht haben. Und natürlich an Jutta und Erika, die den ganzen Kurs toll betreut und gewissenhaft dokumentiert haben.

Detailinfos und inhaltliche Zusammenfassungen des Kurses und der Hangouts finden sich auf dem WLL-BLog.

Content Strategy vs. SEO

Kurzmitteilung

Unser viertes Hangout on Air zum Thema „Content Strategy vs. SEO“ ging gestern über die virtuelle Bühne. Heinz Wittenbrink hat den inhaltlichen Teil diesmal alleine bestritten, ich beschränkte mich auf die Rolle der Moderatorin.

Im Kontext besonders interessant ist das Panda Update von Google, über das Heinz schon im letzten Jahr referiert und gebloggt hat. Für Organisationen sind die Zeiten also vorbei, in denen Link-Building-Strategies bzw. das Kaufen von Links mehr oder weniger einziges Erfolgskriterium für einen guten Page Rank waren. Jetzt zählen vermehrt qualitative Kriterien. Und an dieser Stelle kommt Content Strategy mit all ihren Facetten ins Spiel. Für mich der beste Hangout bisher.

Jutta hat wieder die diskutierten Inhalte auf dem WLL-Blog zusammengefasst.

Hangout on Air #2: Kernbotschaften, ein schwieriges Thema

Kurzmitteilung

Unser zweites Hangout on Air im Rahmen des Onlinekurses „Content Strategy im WLL“ drehte sich um Messaging. Heinz Wittenbrink und ich versuchten möglichst verständlich zu erklären, was Kernbotschaften sind und wozu Organisationen sie brauchen. Interessant war es vor allem zu beobachten, dass die Unterscheidung zwischen Marke (bzw. Markenwerten), Botschaften und Inhalten nicht von Vornherein klar ist.

Die Abstraktheit des Themas machte mir schon im Vorhinein ein wenig Sorgen. Und es stimmt: Nur mit konkreten Beispielen und veranschaulichendem Material kommt man an einen Punkt, der die gedankliche Lücke zwischen Theorie und Praxis zu schließen vermag – wenn auch nicht immer vollständig, wie die Reaktionen der Teilnehmer zeigten.

Notiz an mich selbst: Zukünftig nur kurz theoretisch erklären und dann mehrere Beispiele vorstellen, die Menschen denken lassen und anschließend ihre Fragen beantworten.

Eine inhaltliche Zusammenfassung gibt es auch diesmal wieder von Jutta Pauschenwein auf dem WLL-Blog.

Kurzmitteilung

Kurzfristig haben wir im WLL beschlossen, kommendes Wochenende am PRcamp teilzunehmen. Organisiert wird die Unkonferenz von den PRNA (Public Relations Newcomers Austria) und ist laut den Veranstaltern das erste BarCamp zum Thema Public Relations, Unternehmenskommunikation und Medienarbeit im deutschsprachigen Raum.

Heinz Wittenbrink und ich möchten unser „Forschungs-Steckenpferd“ Content Strategy vor- und zur Diskussion stellen, Aufmerksamkeit für die Disziplin in der heimischen PR-Szene erzeugen und natürlich nette Leute treffen.

Bin gespannt und freue mich auf ein interessantes Wochenende!

Twitter-Hashtag: #prcamp12
PRcamp12 auf Facebook
Presseaussendung zum PRcamp12

Content-Strategie in der Praxis Part II: Das qualitative Content Audit

Kurzmitteilung

Wir mögen Content-Strategie, weil wir glauben, dass sie Unternehmen dabei helfen kann, sinnvoll im Web zu kommunizieren. Wir haben viele Bücher über die Disziplin gelesen, bevor wir uns an die Arbeit gemacht haben. Selten finden sich in diesen großartig geschriebenen, humorvollen Texten jedoch konkrete Handlungsanleitungen. Mit der Serie „Content-Strategie in der Praxis“ am WLL-Blog versuchen wir genau das – zu erklären, wie man Content-Strategie „macht“.

Vor Ostern haben meine Kollegin Karin Raffer und ich erklärt, was ein quantitatives Content Audit ist und versucht, eine Handlungsanleitung zur Bestandsaufnahme zu formulieren.

Mittlerweile haben wir auch unsere Erkenntnisse zum qualitativen Audit publiziert und beantworten Fragen wie: Was ist das Ziel der Bewertung der Inhalte? Welche Kriterien können herangezogen werden? Wie geht man am besten vor und welche Fallstricke sind zu beachten?

Wir hoffen, hiermit einen kleinen Beitrag zur Etablierung der Disziplin im deutschsprachigen Raum leisten zu können. Wenn ja, gebt uns Bescheid – dann freuen wir uns. Wenn nein, gebt uns unbedingt Bescheid und erklärt uns warum – dann verbessern wir uns!